Definieren Sie die Leistungspositionen nach Art, Menge bzw. Umfang klar, damit die Rechnungshöhe für den Kunden nachvollziehbar ist!
Überprüfen Sie immer die Rechnung, ob die korrekte Adresse Ihres Unternehmes und des Rechnungsempfängers sowie weitere Detailinformationen wie Rechnungsdatum, Leistungszeitpunkt, fortlaufende Rechnungsnummer berücksichtigt wurden?
Beachten Sie vereinbarte Vertragsklauseln (Stichwort Sicherheitseinbehalt, Bankbürgschaften etc.)! Die Berücksichtigung dieser Hinweise führt zu einer merklichen Verringerung der Reklamationen hinsichtlich der Rechnungslegung.
Setzen Sie EDV-Programme ein - das spart Zeit und Geld bei der Kalkulation, Angebots- und Rechnungsstellung!
Stellen Sie die Rechnung bei größeren Aufträgen sofort nach Abschluss von Teilleistungen (Abschlagszahlung) - bei kleineren Aufträgen am Auftragsende (Schlussrechnung). Rechnungen dulden keinen Aufschub!
Nutzen Sie die Rechnung als Werbeplattform für Sonderangebote etc.!
Stellen Sie technische Dokumente, Prüf-, Übergabe- und Abnahmeprotokolle sowie Bedienungsanleitungen zusammen und übergeben Sie diese dem Kunden! Vermerken Sie dies auf dem Rechnungsanschreiben!
Vervollständigen Sie am Ende des Auftrags den Projektordner!